...

Paderborn entscheidet sich für OPC® ePayment System

Organisation und Abrechnung in Paderborner Schulmensen erfolgt über das OPC® ePayment System

Das im Zuge des schulischen Ganztagesangebotes notwendige Verpflegungskonzept erfordert ein hohes Mass an „Know-how“ und Sachkompetenz, will man Qualität, Hygiene, Technik und Organisation erfolgreich in der Schulmensa etablieren.

So initierte die Stadt Paderborn das Projekt „ViPas“ d.h. Verpflegung in Paderborner Schulen mit dem Slogan "Gute Qualität macht zufrieden"

Verpflegung in Paderborner Schulen bezeichnet einen Arbeitsbereich, der sich seit dem Schuljahr 2009/2010 mit verschiedenen Maßnahmen zum Qualitätsmanagement und zur Qualitätsentwicklung der Schulverpflegung in der Stadt Paderborn befasst. Das Schulverwaltungsamt setzt gemeinsam mit dem Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn und allen Beteiligten an der Schulverpflegung verschiedene Maßnahmen um, die die Strukturen und Prozesse und insbesondere das Ergebnis – die Mittagsverpflegung in den Schulen – in ihrer Qualität verbessern helfen.

Langfristig strebt die Stadt Paderborn die Ausweitung des ViPaS-Qualitätsnetzwerkes auf weitere schulische und außerschulische Partner an.

Was das Abrechnungs- und Organisationskonzept anbelangt, so wurde dies am Beispiel der Friedrich von Spee Gesamtschule wie folgt umgesetzt.

Gesamtschulen sind bekanntlich Ganztagsschulen. Die einstündige Mittagspause mit einem gesunden Essen sichert die Leistungsfähigkeit für den Schultag. Für die Schüler der fünften und sechsten Klassen ist die Teilnahme am Mittagessen verpflichtend. Jede Schülerin und jeder Schüler der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule hat die Möglicheit in der Schule zu essen.

In der Mensa werden täglich bis zu 500 Essen ausgegeben. Immer können die Schülerinnen und Schüler aus einem reichhaltigen Salat- und Gemüseangebot auswählen, vorausgesetzt der Schüler besitzt ein Mensa-Abonnement

Abonnement heißt, dass Eltern sich verpflichten, für einen festgelegten Zeitraum monatlich ihre Beiträge an den Förderverein zu leisten. Diese werden durch eine eigens für den Mensabetrieb entwickelte Software, das OPC ePayment System verwaltet und durch erteilte Einzugsermächtigungen automatisch eingezogen.

Familien können wählen, ob ihr Kind an vier oder fünf Tagen (4-Tage-Abo bzw. 5-Tage-Abo) in der Woche am Mittagessen teilnimmt. Hiermit wird der unterrichtsfreie Konferenznachmittag am Dienstag berücksichtigt.

Abonnementkosten
Abonnement   Gültigkeit         1.Kind      2. Kind      3. und mehr Kinder
5-Tage-Abo     Mo bis Fr         39,-         33,-           30,-
4-Tage-Abo     Mo-Mi-Do-Fr     33,-        30,-           27,-

Grundsätzlich binden sich die Eltern für ein halbes Schuljahr an das Abonnement, also vom 1. August bis 31. Januar bzw. vom 1. Februar bis 31. Juli.

Damit diese Abonnements auch individuell verwaltet werden können, erhält jeder Schüler die kontaktlose OPC Chipkarte, auf der sein aktuelles Abonnement sowie dessen Gültigkeit, hinterlegt ist.

Die Administration dieser Daten sowie eine eventuelle Essenssubvention erfolgt aus Datenschutzgründen durch das Sekretariat der Schule.

Zur Essensteilnahme legt der Schüler seine OPC Chipkarte auf das OPC Menueausgabeterminal, welches dem Bedienpersonal das jeweilige, gültige Abonnoment anzeigt und die Essensausgabe registriert.

Impressionen:

Zentrale Trier

Diedenhofener Str. 22
D-54294 Trier
E-Mail: info@opc.de  
Tel.: +49 (0) 651-8408-0
Fax: +49 (0) 651-8408-150