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Gymnasium Voerde entscheidet sich für OPC®

Gymnasium Voerde führt neues Mensabezahlsystem ein

Das Gymnasium Voerde (ca. 1100 Schüler und 100+ Lehrer und andere Mitarbeiter) wird seit Langem als Ganztagsschule geführt. Entsprechend den Verwaltungsvorschriften gibt es daher Bereiche, die von den Schülern im Ganztagsbereich genutzt werden. Neben verschiedenen Aufenthaltsräumen, die zum Ausruhen, Spielen und Lernen dienen, gibt es auch eine Mensa inkl. eigener Küche.

Diese Mensa wird von dem Förderverein („Verein Ganztagsschule des Gymnasiums Voerde“) betrieben. Schon früh wurde das Angebot kompletter Menüs umgestellt auf ein Buffet, welches täglich wechselnd, verschiedene Hauptspeisen und Beilagen zur beliebigen Kombination, zu einem Einheitspreis anbietet. Zusätzlich wurde vor einiger Zeit eine Salat-/Nachtischtheke installiert.

Die Bezahlung erfolgte bis vor Kurzem so, dass alle, die eine Mahlzeit einnehmen wollten, zu einer gesonderten Kasse kamen, um dort Essensbons zu kaufen. Diese Bons wurden dann an zwei Essensausgabepunkten und der Salattheke gegen die gewünschten Speisen eingetauscht.

Dieses Verfahren führte zwangsläufig zur Schlangenbildung und damit zu Frust. Frühere Anstrengungen, zumindest die Schlange an der Bonkasse zu beseitigen und die anderen zu reduzieren, scheiterten.

Der Förderverein als Betreiber der Mensa hielt an dem Ziel fest, die "Gesamtdurchlaufzeit" (Essensmarkenkauf und Essensabholung) zu verkürzen und gleichzeitig den Bedenken gegen eine Lösung mit Geldkarte Rechnung zu tragen. Dies sollte durch eine Karte geschehen, deren Bezahlfunktion ausschließlich auf die Mensa des Gymnasiums Voerde beschränkt ist. Diese Karte sollte mit dem Lichtbild und dem vollständigen Namen des Inhabers individualisiert werden.

Die Karte sollte zusätzlich zu der Bezahlfunktion in der Mensa auch als Schülerausweis und als Bibliotheksausweis für die Schulbibliothek verwendet werden können. 

Das Layout der Karte wurde an das Logo und Erscheinungsbild des Gymnasiums Voerde angepasst und soll dadurch auch die Verbundenheit mit dieser Schule dokumentieren.

Es galt, ein System zu finden, welches die oben genannten Anforderungen

- Individualisierung

- Bezahlfunktion auf die Mensa beschränkt

- Zusatznutzen als Schüler- und Bibliotheksausweis

- die Karte kann vor Ort mit den notwendigen Informationen bedruckt werden

erfüllt.

Nach etlichen Recherchen hat der Förderverein sich dann für das System der Fa. OPC® aus Trier entschieden:

Dieses System bietet die Flexibilität, die gewünscht war. Ein willkommener Nebeneffekt ist die Tatsache, dass die Kartenaufladungen nicht mittels Bargeld, sondern durch Überweisung auf ein Konto erfolgen, was die täglich zu verwaltende Bargeldmenge in der Schule nahezu auf Null reduziert hat.

Eine ebenso willkommene Funktion besteht darin, dass das Kartenguthaben zentral in einem Serversystem aber auch auf der Karte gehalten wird. Dies ermöglicht die Bezahlung per Karte auch dann, wenn das Bezahlterminal – z. B. bei einem „Außeneinsatz“ –  für einige Zeit ohne den Kontakt zum Server betrieben wird. Der Abgleich erfolgt dann zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Entscheidung für das System fiel Ende Mai 2013, die Inbetriebnahme startete Mitte Januar 2014 mit der Ausgabe der ersten Karten an die Lehrer und andere Mitarbeiter. Seit Anfang März 2014 ist das System vollständig in Betrieb.

Unsere bisherigen Erfahrungen kurz zusammengefasst:

Das Serversystem läuft stabil, die Reaktionszeit der OPC®-Supports in den bisher wenigen kritischen Situationen war schnell, weniger kritische Dinge wurden in akzeptabler Zeit bearbeitet.

Die Akzeptanz bei Schülern und Lehrern ist bereits nach kurzer Betriebszeit gut.

 

Impressionen:

Zentrale Trier

Diedenhofener Str. 22
D-54294 Trier
E-Mail: info@opc.de  
Tel.: +49 (0) 651-8408-0
Fax: +49 (0) 651-8408-150